„Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“

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Kurt
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„Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“

Beitrag von Kurt » Donnerstag 9. August 2018, 09:55

Da stöbere ich doch neulich in den Neuerscheinungen des deutschen Buchmarktes und stoße auf einen Titel, der mich gleich stutzig werden ließ:
„Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“ von…horcht auf… Heinrich Wack.
Ich habe mir das Büchlein sofort ins E-book downgeloden oder wie man das auf Neudeutsch sagt und innerhalb weniger Tage buchstäblich verschlungen. Heinrich beschreibt in diesem Buch sein Motorsportleben. Die meisten von uns sind ja im östlichen Teil Deutschlands aufgewachsen, aber unsere Motorradkarrieren und –leidenschaften weisen sehr viele Parallelen auf.
Ich selbst bin leider nie dazu gekommen, wettkampfmäßig wie Heinrich, Motocross zu fahren – getan hätte ich es gerne. Die Isle of Man war für uns Ossis auch schier unerreichbar, aber der Motorrad Grand Prix im mährischen Brünn ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Jahreskalenders (genau wie die 1000er Langstrecke) und da habe ich auch schon viele abenteuerliche Geschichten erlebt.
Das Angebot an Motorrädern war natürlich im Westen ein ganz anderes als bei uns, aber Heinrich hat sehr gut dargestellt, dass ein Junge vom Dorf sich auch erst mal mit einer alten, zusammengebastelten Karre zufrieden geben musste. Mir persönlich ging es da im Leben nicht anders und vor ein paar Jahren war es auch Heinrich Wack, der in mir eine neue Leidenschaft weckte – das Gespann fahren.
Also liebe Rallye-Gemeinde, kauft alle „Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“. Es ist nicht nur interessant, es liest sich auch flott und es eignet sich auch gut als Geschenk für einen Motorradkumpel.
Gruß Kurt Hertel

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HWO
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Re: „Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“

Beitrag von HWO » Freitag 10. August 2018, 14:59

:D Vielen Dank!
Und der Zündfunke für das Hertelsche Gespannfahren zu sein, finde ich sehr gut...


VG Heinrich
...lieber mit Stützrad!

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